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Gebäudeversicherung – Wie schütze ich mein Haus?

Der Bau oder Kauf eines Hauses ist in der Regel mit einer hohen finanziellen Investition verbunden. Daher empfiehlt es sich, diese Investition ausreichend gegen Schäden abzusichern. Denn sonst entstehen wohlmöglich weitere hohe Kosten. Mit einer Gebäudeversicherung oder verschiedenen Einzelversicherungen kann sich jeder Hausbesitzer optimal vor den finanziellen Folgen eines Gebäudeschadens absichern.

Feuer-, Leitungswasser- und Sturmversicherung

In einer verbundenen Wohngebäudeversicherung sind diese drei Versicherungen in einem Vertrag verbunden. Allerdings kann auch jede Versicherung einzeln und in beliebiger Kombination abgeschlossen werden. Alle drei Versicherungen verbinden genau definierte und abgrenzte Risiken miteinander. Tipp: Ein Tarifvergleich im Internet lohnt auf jeden Fall!

Die Feuerversicherung versichert das Gebäude gegen Schäden ab, die durch Brände entstanden sind. Dabei wird Brand als ein Feuer definiert, das ohne einen bestimmungsmäßigen Herd entstanden ist. Als Brand gilt außerdem, wenn es einen bestimmungsmäßigen Herd verlassen (z.B. Kamin) und sich aus eigener Kraft ausgebreitet hat. Schäden durch Brand sind nur dann versichert, wenn es sich tatsächlich um ein Feuer mit erkennbaren Flammen handelt. Brandschäden beispielsweise an Kaminen sind nicht versichert, wenn das Feuer den Kamin nicht verlassen hat. Die Feuerversicherung sichert das Gebäude weiterhin gegen

  • Blitzschlag (sowohl das unmittelbare Auftreffen des Blitzes auf eine versicherte Sache als auch Schäden durch  Kurzschluss oder Überspannung an elektrischen Einrichtungen, nach einem Blitzschlag auf eine versicherte Sache),
  • Explosion (im Sinne einer plötzlichen Ausdehnung von Staub, Dämpfen oder Gasen) und Implosion ( im Sinne einer plötzliche Zerstörung eines Hohlkörpers, meist durch übermäßigen Druck von draußen bzw. eines inneren Unterdrucks) ab.

Die Leitungswasserversicherung deckt Schäden durch Leitungswasser, das aus einer bestimmten Quelle bestimmungswidrig austritt (z.B. bei einem Rohrbruch) sowie Frost- und sonstige Bruchschäden ab.

Die Sturmversicherung dagegen deckt Schäden gegen Sturm, im Sinne einer wetterbedingten Luftbewegung, die mindestens eine Windstärke von 8 erreicht (entspricht einer Windgeschwindigkeit von mindestens 63 km/h) und gegen Hagel ab. In der Meteorologie spricht man von Sturm erst bei einer Windstärke von 9. Daher muss der Beweis von Sturmschäden entweder durch eine umliegende Wetterstation oder durch ähnliche Gebäudeschäden in der Nachbarschaft (indirekte Beweis) erbracht werden. Die Gefahr durch Hagel wird ohne Eingrenzung und unabhängig vom Schadensausmaß abgesichert.

In den meisten Fällen lohnt sich für den Hausbesitzer jedoch eine Gebäudeversicherung, die möglichst alle Risiken absichert. Denn durch verschiedene Einzelverträge fallen deutlich höhere Kosten an. Mit einem Versicherungsvergleich haben Sie überdies die Möglichkeit auch bei einer allgemeinen Gebäudeversicherung zu sparen.

Planung und Kosten beim Hausbau

Bei einem Hausbau ist vor allem ein Bereich sehr wichtig: Die Planung. Ohne richtige und rechtzeitige Planung kann ein Bauprojekt sich verzetteln und zu einem Albtraum werden. Jeder mensch braucht Ziele und Meilensteine um zurück zu schauen, davon motiviert zu werden und um die gesetzt Ziele zu erreichen. Dies ist nciht anders beim Hausbau. Grund allein hierfür sind bereits die äußeren Einwirkungsfaktoren wie die monetären Interessen in der Zeit des Baus. Hierfür allein ist eine solide Finanzierung und Kostenrechnung unabdinglich.

Die Planung setzt diese Kostenrechnung bereits als einen Teilabschnitt voraus. Ist man entschlossen ein Haus zu bauen oder einen Altbau umzubauen, so sollte man sich zunächst über die Kosten klar werden. Einige gute Informationen rund um die Planung zum hausbau findet man auch unter http://www.bauen.de/ratgeber/hausbau/bauratgeber.html

Hat man einmal den Hausbau begonnen, alle Phasen geregelt so bedarf es auch der Kontrolle, der einzelnen Punkte. Die Kosten können schnell ohne Kontrolle aus dem Ruder geraten. Eine ordentliche Projektsteuerung ist daher ebenso wichtig wie initiale Planung.

Bei den Kosten ist man gut Beraten sich unterschiedliche Angebote von Banken für einen Baukredit einzuholen. Hierbei ist die KFW-Bank eine Möglichkeit durch Förderung zu sparen.

Häuser kaufen, bauen, mieten

Wer träumt ihn nicht, den Traum von den eigenen vier Wänden. Damit dies in der Zukunft kein Traum bleibt, sind viele wichtige Dinge zu beachten, wenn der zukünftige Häuslebauer oder Hauskäufer nicht vorzeitig Schiffbruch erleiden will. Ein Haus bauen ist für viele gerade in der heutigen Zeit ein wichtiger Baustein der Altersvorsorge. Es hat schon große Vorteile, im Alter mietfrei zu wohnen. Eine sorgfältige Kalkulation und eine präzise auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Immobilienfinanzierung helfen dabei, böse Überraschungen möglichst zu vermeiden. Geänderte Lebenssituationen, unvorhersehbare Kosten oder ganz einfach Überschätzung seiner finanziellen Möglichkeiten haben schon so manchen Immobilienbesitzer in den finanziellen und persönlichen Ruin getrieben.

Die stetig wachsende Zahl an Zwangsversteigerungen in Deutschland spricht eine deutliche Sprache. Noch nicht einmal die Hälfte aller Deutschen wohnt im eigenen Heim. Hier gibt es allerdings große regionale Unterschiede. Bevor man sich also in finanzielle Abenteuer stürzt, ist ein Haus mieten sicherlich erst einmal die sinnvollere Alternative. In den ersten 15 Jahren einer Immobilienfinanzierung sind die Kostenbelastungen in der Regel weitaus höher, als dies bei einem vergleichbaren Mietverhältnis der Fall wäre. Erst in der Zeit danach dreht sich die Kostenbelastung zu Gunsten des Hausbesitzers.

Aufgrund in den letzten Jahren stetig gestiegener Mietkosten sind viele Menschen aber bereit, sämtliche Ressourcen zu bündeln und Energien freizusetzen, um den Traum vom Eigenheim doch noch wahr werden zu lassen. Beratung ist beim Thema Haus bauen ein großes Thema, denn aus Unkenntnis heraus werden vielfältige staatliche Förderungsprogramme und Subventionen oftmals nicht in Anspruch genommen. Der Erwerb von Eigentum lohnt sich insbesondere bei niedrigem Zinsniveau, gleichzeitig hoher Mietbelastung und vorhandenem Eigenkapital. Wer zudem beim Haus bauen kräftig mit anpacken kann, spart alleine dadurch enorm Kosten ein. Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie im kostenlosen Ratgeber Haus.

Richtig entwässern

Das Thema Entwässerung ist und bleibt ein heißes Eisen beim Hausbau und Hauskauf. Für die Entwässerung von Flächen wird eine Entwässerungsrinne verlegt, die anhand einer Linie verläuft. Linienentwässerung ist ein weitere Begriff. In Höfen oder Flächen in denen ein Gefälle möglich ist kann eine Punktentwässerung zum Einsatz kommen.

Die Schlitzrinne kommt dort zum Einsatz, wo eine Entwässerung nicht sichtbar sein soll oder auf stark befahrenen Ebenen.

Ein weiterer Aspekt von Entwässerung ist die Versickerung – Regenwasser kann mithilfe der richtigen Technik genutzt werden um zum Beispiel das Blumenbeet zu bewässern.

Regenwasser ist ein kostbarer Rohstoff, der zwar durch Abgase verunreinigt wurde, jedoch mit einer Abwasserreinigung wieder nutzbar gemacht werden kann. So vrwenden heute viele Hausbesitzer das Regenwasser zum Spülen in der Toilette, oder für die Bewässerung des Gartens. Es ist möglich einen Brunnen damit im Garten zu betreiben oder den Wasserspeicher zu nutzen wenn es im Sommer sehr heiß ist und mehrmals pro Tag gegossen werden muss um die Blumenpracht zu erhalten.

Tierbesitzer nutzen das Regenwasser teilweise auch gereinigt als Trinkwasserquelle. Besonders bei Pferden macht die Wiederverwertung Sinn.

Eine Einrichtung einer Wasserwiederverwertung ist oftmals nur durch einen Hausbesitzer möglich. Mieter haben hier das Nachsehen – passend hierzu wäre auch der Artikel “Mieten oder Kaufen?“.

Rohrverbindungen

Häufig werden bei Fertighäusern einige Dinge durch den Hausbauer selber fertiggestellt. So gibt es die Möglichkeit selber zu tepezieren oder zu streichen, oder aber auch den Kücheneinbau oder Badienbau in Eigenregie durchzuführen. Das Schlüsselfertighaus oder Fertighaus kann dadurch günstiger gebaut werden – für den handwerklich versierten Menschen eine feine Sache.

Im Bad oder Kellerbereich können dadurch jedoch auch Probleme auftreten, die man als Do-It-Yourself Macher nicht berücksichtigt hat. Der Anschluss von Amaturen erfordert manchmal Spezialwerkzeug, oder es werden spezielle Teile wie Metallschläuche, PTFE Schläuche oder Dehnungsausgleicher benötigt.

Eine Küche zusammen setzen ist nicht jedermanns Sache, jedoch auch kein Hexenwerk. Hat man eine gute Planung, so ist dies bereits die Halbe Miete. Eine Arbeitsplatte zurecht zu segen mit den entsprechenden Auslässen für Herd und Waschbecken bekommt man auch als Heimwerker hin.

Architekturbau zum Festpreis

Individuelle Architektur bietet ganz besondere Wohn- oder Arbeitsqualität, kann jedoch nur selten zum Festpreis gebaut werden. Bei Architekturbau in Einzelvergabe steigen die Kosten oft erheblich über das ursprünglich geplante Budget. Es gibt allerdings auch Anbieter, die sich auf den Architekturbau zum Festpreis spezialisiert haben. Durch deren Erfahrungswerte kann Ihnen ein Budgetrahmen schon vor der Entwurfsphase garantiert werden. Mit dem fertigen Entwurf erhalten Sie ein Festpreisangebot, welches im vorher vereinbarten Budgetrahmen liegt. Dieses Konzept macht individuellen Massivbau erschwinglich und minimiert das Risiko.

Rechtlich gut beraten beim Hausbau

Bei einem Hausbau geht es vorallem um die finanzielle Sicherheit bzw. dass die Investition, welche in die eigenen vier Wände getätigt wird auch nachhaltig ist. Oftmals finden dafür mehrere Gespräche mit der Hausbank statt, es kommt auch vor dass mehrere Banken den Kredit oder das Darlehen genehmigen.

Der rechtliche Aspket kommt meist erst in den Sinn, wenn irgendetwas nicht klappt. Seien es Bauarbeiten am Haus, welche nicht durchgeführt werden, oder ggf. Streitigkeiten um Grundstück oder Ähnliches. Hierbei ist ein guter Rechtsbeistand nötig – sodass die erhofften Träume des eigenen Hauses nicht zerplatzen.

Mehr zum Thema Rechtsanwalt finden Sie bei Wikipedia.

Aber auch bei steuerlichen Angelegenheiten lohnt es sich den passenden Partner zu  finden. Oftmals wird der Traum vom eigenen Haus Wirklichkeit, wenn geerbt wurde. Dass es Schenkung zu Lebzeiten ggf. steuerlich besser gewesen wäre, erfahren viele erst im Nachhinein.

Mehr zum Thema Gesellschaftsrecht und Erbschaftssteuer finden Sie hier.

Eine Checkliste für den Hausverkauf

Viele Hauseigentümer interessieren sich für den Verkauf des eigenen Hauses. Durch einen Hausverkauf ist es möglich an einen hohen Geldbetrag in kurzer Zeit zu gelangen, sofern sich der Hausverkauf erfolgreich gestaltet hat. Wer sein Haus verkaufen möchte, kann nach einer Checkliste vorgehen. Eine Checkliste hilft dem Verkäufer den Hausverkauf leichter und übersichtlicher zu gestalten.

Oft beginnt die Checkliste mit der Durchführung einer Immobilienbewertung. Eine Immobilienbewertung dient dem Zweck, dass der Hausverkäufer den genauen Marktwert des Hauses kennt. Mit dem genauen Wert für das Haus, weiß man welchen Preis man bei dem Hausverkauf ansetzen kann. Dadurch entgeht man auch der Gefahr das eigene Haus zu preisgünstig zu verkaufen. Es besteht auch die Möglichkeit eine Bewertung des Hauses mit einer Checkliste abzuwickeln. Allerdings erfolgt die Auswertung meist mit der Hilfe eines Sachverständigen.

Ein weiterer wichtiger Punkt auf der Checkliste ist die Suche nach einem Ansprechpartner. Dazu gehören zum Beispiel ein Immobilienmakler oder ein Steuerberater. Ein Ansprechpartner für den Hausverkauf kümmert sich zum Beispiel um steuerliche Angelegenheiten oder um die Vermarktung des Hauses. In steuerlichen Angelegenheiten kann beispielsweise die Frage geklärt werden, wie viel Steuern bei dem Hausverkauf gezahlt werden müssen. Bei der Hilfe von einem Immobilienmakler wird vor allem die Abwicklung des Verkaufs in den Vordergrund gerückt. Dadurch wird der Hausverkäufer wesentlich entlastet. Desweiteren kümmert sich ein Makler um die Gewinnung von Kaufinteressenten, die das Haus gerne kaufen würden.

Eine Checkliste hilft vor allem dann, wenn der Verkäufer nicht genau, wie er seinen Hausverkauf gestalten soll. Der Eigentümer weiß mit einer Checkliste genau, wie er vorgehen muss und was bei dem Verkauf zu beachten ist. Nachdem ein Punkt auf der Checkliste abgehakt ist, kann zu dem nächsten Punkt auf der Checkliste übergegangen werden.

Metropole oder Land?

Die Entscheidung ein Haus zu bauen, oder eines zu kaufen hängt häufig mit einer Vergrößerung in der Familie zusammen, oder einfach mit dem Wunsch der eigenen Immobilie. Eine Frage die sich dabei bei vielen auftut ist die der Lage. Eher ein Haus auf dem Land mit viel Grün drumherum, oder eher in der Stadt, wie zum beispiel Frankfurt, mit viel Betrieb und Leben? Beide Bereich haben Ihren Charme, beide Wünsche leigitim.

Oftmals wird aber auch hier ein Kompromiss gefunden. So sind häufig Arbeitsstellen in großen Metropolen, ein Pendeln zum Arbeitsplatz unabdingbar. In solchen Situationen wird ein Vorort gewählt, welcher zwar Stadtnah ist, jedoch trotzdem keine überhöhten Immobilienpreise aufweißt. So kann man für das oben genannte Beispiel Frankfurt den Vorort Hofheim nennen. Die Nähe zu Frankfurt ist gegeben, trotzdem kann man ländlicher Wohnen.

Ob man  sich nun für eine Metropole oder eher doch für das ländliche Leben entscheidet hängt jedoch nicht nur von den eigenen Vorstellungen ab, sondern oftmals eben doch von der finanziellen Situation. Nicht immer hat man so großen finanziellen Freiraum um sich den Wunsch zu erfüllen eine Wohnung oder ein Haus zu kaufen. Mietobjekte sind daher oftmals die Variante gümstig in der Stadt zu leben.

Haus bauen in Windeseile

Ein Hausbau kann ja sehr anstrengend und zermürbend sein. Immer wieder geht etwas schief, plötzlich tauchen Probleme auf und die ganze Arbeit und Organisation ermüdet einen einfach mit der Zeit. Die  Baustelle fordert alle Kräfte des Bauherrn und nimmt auf nichts Rücksicht. Aber ganz so schlimm wie gerade beschrieben muss es nicht sein. Es ist oft so, dass stimmt, aber wenn man mit der richtigen Planung und der richtigen Einstellung an die Sache herangeht, dann funktioniert es ganz gut das Haus bauen. Das allerwichtigste bei dem Bau eines Hauses ist, dass man zu allererst einen Plan anfertigt. Dieser Plan beinhaltet alle Bauschritte, alle Entscheidungen die zu fällen sind und alle Zeitpläne und die ganze Organisation. Natürlich kostet einiges an Zeit so einen Plan zu erstellen, aber die Arbeit macht sich auf alle Fälle bezahlt, denn während dem Hausbau hat man keine Energien mehr für langes Nachdenken und entscheiden.

Die erste Entscheidung die der Plan enthalten muss ist, ob man eigenes Haus baut, oder ein altes Haus renoviert und saniert. Wenn diese Entscheidung getroffen ist, kann man zum Beispiel einen Grund kaufen und einen Plan des Hauses erstellen. Und dann beginnt die Bauphase. Wenn der Plan stimmt dann müsste es eigentlich keine größeren Probleme geben. Natürlich muss man ein bisschen flexibel sein und den Plan auch verändern können, denn ein unflexibler Plan ist ein schlechter Plan. Aber wenn man die Organisation so weit im Griff hat, dann sind auch spontane Probleme nicht mehr so wild und man kann sie schnell beseitigen. Man muss nur den richtigen Plan, den richtigen Elan und die richtige Vorbereitung haben um die Bauphase gut zu überstehen. Das sind die Geheimnisse, mehr nicht. Es ist gar nicht so schwierig ein Haus zu bauen, viele Leute machen es sich selbst so schwer.